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Teilleistungsschwächen
Teilleistungsschwächen
Hilfen bei Teilleistungsschwächen
WIE MAN EIN KIND UNTERSTÜTZEN KÖNNTE
Teilleistungsschwächen
= Partielle Defizite der Informationsverarbeitung
=unregelmäßige Entwicklung in den Basisfunktionen höherer
Denkprozesse
Das TLS eignet sich “… immer dann, wenn der Verdacht besteht,
dass Lern- und/oder Verhaltensschwierigkeiten eines Kindes auf
Teilleistungsschwächen basieren könnten.“ (Sindelar, 2002, S. 5)“
(Sindelar B., Unterfrauner E., 2006, S. 8-9)
„Teilleistungsschwächen“
T
eilleistungsschwächen
sind
Entwicklungsdefizite
in
den
Basisfunktionen
höherer
Denkprozesse
,
die
sich
sowohl
in
der
Leistung
als
auch
im
Verhalten
des
Kindes
abbilden.“
(Sindelar
B,
2009/A
S.
30)
„Lange
bevor
Kinder
mit
Teilleistungsschwächen
professionelle
Hilfe
erhalten,
greifen
sie
spontan
zur
Selbsthilfe.
Teilleistungsschwäche
bedeutet
ja,
dass
ein
isoliertes
Entwicklungsdefizit
in
einer
oder
auch
mehreren
Grundfunktionen
besteht.
Die
betroffenen
Kinder
setzen
spontan
ihre
gut
entwickelten
Fähigkeiten
ein,
um
die
Teilleistungsschwäche
möglichst
auszugleichen.
Üblicherweise
gelingt
diese
Kompensation
auch
für
eine
Weile…“
(Sindelar
B.,
2000,
S.
118)
„Allerdings
bedeutet
Kompensation
auch
immer,
mehr
Energie
einzusetzen,
als
unter
der
Bedingung
der
harmonischen
Ausreifung
der
Grundfunktionen
notwendig
wäre.
Das
heißt,
dass
das
Kind
durch
seine
spontanen
Kompensationsversuche
in
eine
Stresssituation
gerät.
Es
muss
sich
wesentlich
mehr
anstrengen,
als
es
dann
dafür
Erfolg
bekommt.
Kompensationsstrategien
sind
außerdem
brüchig.
Sie
verbrauchen
viel
Energie
und
erreichen
nie
das
Niveau,
das
die
unbeeinträchtigte Teilleistung zu bieten hätte.
Durch
ihren
hohen
Energieverbrauch
führen
sie
zur
Überforderung
des
Kindes.“
(Sindelar
B.,
2000,
S.
118)